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Beiträge, News und Ratgeber von heuschnupfen-infos.de dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen. Sie sollten daher die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Bei Beschwerden sollten Sie auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen. 


A U S W I R K U N G E N   A U F   D A S   T Ä G L I C H E   L E B E N 

Gerade wenn Sie an Heuschnupfen leiden, sind Sie während der akuten Pollenflug-Phase stark beeinträchtigt, Ihren Beruf auszuüben oder die Freizeit zu genießen, da man sich kaum der Pollen entziehen kann. Der Allergiker muss in dieser Zeit mehr oder weniger mit einer geröteten Nase, juckenden Augen, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Reizbarkeit rechnen.


W A S   S I E   D A G E G E N   T U N   K Ö N N E N 

Vermeiden Sie den Kontakt mit dem Allergen. Bei Heuschupfen empfiehlt sich, die Fenster tagsüber nicht zu lüften. Außerdem sollten Sie sich täglich abends die Haare zu waschen und den Kopfkissenbezug wechseln, da sich in den Haaren die Pollen sammeln. Und selbstverständlich: nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig. Hausstauballergiker sollten die Bettwäsche häufig waschen und die Matratzen mit milbenundurchlässigen Überzügen beziehen.




A L L E R G I E N       H E U S C H N U P F E N 

Leider greifen Allergien wie zum Beispiel der Heuschnupfen immer weiter um sich. Die Gründe dafür sind noch nicht endgültig geklärt. Tatsache ist, dass neben einer genetischen Vorbelastung der Lebensstandard der Industrieländer, der jeweilige Lebensstil, die Luftverschmutzung und übertriebene Hygienemaßnahmen hier eine Rolle spielen. Oft leiden schon Kinder unter Allergien (wie zum Beispiel Neurodermitis), die so in Ihrer Bewegungsfreiheit und Entwicklung eingeschränkt werden. Frühzeitige Erkennung und Behandlung ist daher gerade bei Kindern immer die erste Wahl.




Gesundheit und Krankheit 
Gesundheit ist ein hohes Gut. Dieser Satz wird oft leicht dahingesprochen. Es ist eben "normal" gesund zu sein. Zum Glück. Der menschliche Körper ist mit einem gut funktionierendem Immunsystem ausgestatten, das uns über viele Regelsysteme gesund hält und bei Infektionen gegen die Krankheitskeime (Viren, Bakterien, Pilze, Einzeller) vorgeht.  
Wie wahr dieser Satz ist, wird oft erst erkannt, wenn man lange oder sogar chronisch oder sehr schwer krank ist. Krankheiten können viele Ursachen haben. Es gibt Erbkrankheiten, bei denen ein genetischer bedingter Mangel eines Enzyms vorliegt, das oft schwerwiegende Stoffwechselstörungen nach sich zieht. Gerade chronische Erkrankungen rühren oft daher, dass das Immunsystem in irgendeiner Form fehlgeleitet ist, sei es, dass eine Immunschwäche vorliegt (AIDS), Immunreaktionen auf ungefährliche Stoffe stattfinden (Allergien) oder der Körper fälschlicherweise Teile des eignen Körpers attackiert (Autoimmunerkrankungen, z.B. Rheuma, Multiple Sklerose, Morbus Crohn). Aber auch falsche Lebensweise und Ernährung begünstigen Krankheiten. So fördern zu reichliche, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung Diabetes II und Herz-Kreislauferkrankungen. Auf der anderen Seite kann jeder auch mit ausreichender Bewegung und vitaminreicher und ausgewogener Kost viel zur Stärkung seines Immunsystems und seiner Gesundheit beitragen. Wir Menschen im 21. Jahrhundert haben das Glück, dass die Medizin rasante Fortschritte erreicht hat. Und es gibt neben der klassischen allopathischen Medizin auch die Homöopathie, die in den letzten Jahren Zulauf bekommen hat. Nicht zuletzt spielt die Seele ebenfalls eine große Rolle. Und dafür gibt es auch wieder ein Sprichwort: Mens sana in Corpore sano. 


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